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Alles fest im Griff
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| Die Geschichte |
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Die Lösung |
Die Funktionen und die Nutzungsbereiche des Fahrrades haben sich
in den letzten Jahren extrem verändert.
Vergegenwärtigt man sich die Entwicklung im heutigen Mountain-,
Trekking- und Citybikebereich, dem heutigen Tourenradbereich, haben
sich die meisten Teile getreu dem obersten Gestaltungsprinzip "Form
follows Function" an diese Veränderungen angepaßt.
Einzig der Griff hat seine Form gegenüber der veränderten
Funktion nicht modifiziert.
Diente er früher nur zum Festhalten, hat er heute weit umfangreichere
Aufgaben. Die Rahmenoberrohre an modernen Fahrradkonstruktionen
haben sich im Gegensatz zu früher stark verändert. Dadurch
wirkt eine größere Stützlast auf die Hände;
diese halten nicht mehr nur die Lenkerstange, sondern tragen das
gesamte Gewicht des Oberkörpers. Nerven, Sehnen, Skelett und
Skelettmuskulatur werden bis in den Schulterbereich stark beansprucht.
Außerdem verstärkt das Fahren auf nicht asphaltierten
Straßen die Belastung durch ständige Erschütterungen.
Herkömmliche Griffe vernachlässigen den gesundheitlichen
Aspekt völlig, ja es wurde dem Griff bisher, außer auf
sein Eigengewicht bezogen, keinerlei Bedeutung beigemessen. |
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wiederhergestellte biomechanische Kraftlinien
korrigierte Handstellung (Bild)
individuell einstellbare Griffpositionen
gebogene Lenker sind keine Lösung!
Nicht jedem Menschen passen die gleichen Schuhe.
Nicht nur, daß die Schuhgrößen differieren, die
meisten Menschen haben sogar links und rechts unterschiedliche Füße.
Menschen sind in ihrer Anatomie links und rechts nicht symmetrisch.
biogrip
ist die Lösung.
Durch die oben erläuterten Veränderungen des Fahrradrahmens
ergeben sich höhere Belastungen. Die elliptische Konstruktion
des Griffes ist an die, in Reihenuntersuchungen festgestellten,
üblichen Handgelenkswinkel angepaßt. Handgelenk und Unterarm
können durch drehen des Griffes in eine "richtige Position
zueinander" gebracht werden. |
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| Das Problem |
Ihr Vorteil |
eingeschlafene Hände
schmerzende Arme
verkrampfte Schultern
verspannter Nacken
Die Folgen von Nichtbeachtung menschlicher Anatomie sind weitreichend.
Durch Fehlstellungen des Handgelenks
werden anatomisch vorgesehene Belastungsrichtungen, Kraftlinien,
nicht eingehalten. Handgelenke stehen in einem ungünstigen
Winkel zum Unterarm. Dies führt zum "Abklemmen" von
Blut- und Nervenbahnen. Das Handgelenk kann nicht ausreichend versorgt
werden. Nervenschäden und Arthrose sind Spätfolgen. Zudem
registriert die sportmedizinische Abteilung der TU München,
als Folge der "neuen Bikes", vermehrt Krankheitsbilder
des "Tennisarms", vermutlich verursacht durch Vibrationen,
Erschütterungen, Fehlhaltungen und Fehlbelastungen.
Griffe sollten demnach als technisches Pufferglied zwischen Mensch
und Fahrrad an der Evolution dieser Fortbewegungsmittel teilnehmen. |
Zentrierte Kraftverläufe beugen einer Unterversorgung des Handgelenks
vor.
Keine Quetschungen von Blut- und Nervenbahnen. Vorbeugung der Arthrose.
Der 3-Phasen Kunststoffaufbau absorbiert
Vibrationen in extremen Maße. Keine Mikrotraumen durch Erschütterungen.
Mehr Fahrsicherheit durch Zentrierung der Handposition.
Maximale Durchlüftung der Handinnenflächen durch tech.
aufwendige Rippenstruktur.
Einfachste Montage:
,alten Griff abziehen und neuen Griff
aufstecken. Durch Drehen gewünschte Position einstellen, sichern.
biogrip bietet dem Rennfahrer wie dem Hobbybiker ein Höchstmaß
an Fahrkomfort ( Dämpfung
) kombiniert mit max. Wohlbefinden ( orthopädisch-präventiv
).
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